Kölner
Rowboat Film dreht das Schwesterndrama „Am Ende der Lüge“ mit
Katharina Böhm und Aglaia Szyszkowitz in den Hauptrollen
Köln / Wolkenstein (Kreis Chemnitz). Am Donnerstag, dem 10.
November fiel im sächsischen Wolkenstein die erste Klappe zum
Schwesterndrama „Am Ende der Lüge“, das die Kölner Rowboat
Film im Auftrag von MDR und ORF produziert. In den Hauptrollen spielen Katharina Böhm („Zeit zu Leben“, „Ein Dorf schweigt“, „Russisch Roulette“) und Aglaia Szyszkowitz („Klimt“, „Anna und der Prinz“, „Niemand ist eine Insel“). In weiteren Rollen zu sehen sind: Jochen Horst („Luther“, „Typisch Sophie“, „Die Stein“), Tara Fischer („Nach all den Jahren“, „Der Turm“), Hermann Beyer („Deutschlandspiel“, „Novemberkind“, „Boxhagener Platz“) und Kai Schumann („Doctor’s Diary“, „TATORT Leipzig“, „Klimawechsel“). Die Regie führt Marcus O. Rosenmüller („Der
tote Taucher im Wald“, „Bis an die Grenze“, „Wunderkinder“), der auch
gemeinsam mit Sophia Krapoth („Riekes Liebe“, „Mama kommt!“,
„Pilgerfahrt nach Padua“) das Drehbuch schrieb.
Seit
einer halben Ewigkeit haben sich Familienmensch Susanne (Katharina
Böhm) und ihre freiheitsliebende jüngere Schwester Mia
(Aglaia Szyszkowitz) nicht mehr gesehen. Vor fast 15 Jahren erlebten
die beiden zusammen einen aufregenden Auslandsaufenthalt in Australien,
bei dem auch Susannes Tochter Jenny (Tara Fischer) geboren wurde. Mia
entschied sich, im Ausland zu bleiben und Karriere zu machen, Susanne
ging mit ihrem Neugeborenen zurück in die ostdeutsche Provinz,
heiratete den Kindsvater Georg (Jochen Horst) und stieg in die
Uhrenmanufaktur ihrer Familie ein. Als nun Mutter und Familienoberhaupt
Hilde stirbt, taucht Mia urplötzlich wieder in Wolkenstein auf -
für längere Zeit, so wie es scheint. Nicht nur, dass Mia sich
massiv in die Geschäfte der Manufaktur einmischt und...